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Entstehung und Entwicklung des Faßanachtsvereins Alpfler Laabfrösch e.V.
In den früheren Jahren spielte Fasching oder Fasenacht in Altfeld und den Grafschaftsdörfern eher eine nebensächliche Rolle. So sind als reine Fastnachtsbräuche nur das Päärleslaufen am Faschingssonntag oder das Fechten der Kinder am Rosenmontag bekannt.
1979 erlebten die Altfelder Bürger in der neuen Mehrzweckhalle die Narren-Premiere. In den darauf folgenden Jahren wurden die Fremdensitzungen immer mehr von eigenen Aktiven gestaltet. So wurde der Wunsch laut, einen eigenen Fasenachtsverein zu gründen.
Am 24. März 1986 trafen sich 48 Fasenachter zur Gründungsversammlung. Als Wahlvorstand fungierten die Vorstände der übrigen örtlichen Vereine. Aus der Versammlung wurde Dieter Freudenberger als erster Präsident gewählt. Er führte den Verein 10 Jahre. In einer weiteren Versammlung beriet man sich über einen originellen Vereinsnamen. Heimatpfleger Peter Hofmann aus Kreuzwertheim wurde hinzugezogen. Jener erinnerte sich daran, dass zu alten Grafschaftszeiten an Sonn- und Feiertagen die Altfelder Bauersleute die Stadt Wertheim in ihren schmucken, grün besetzten Anzügen besuchten. Man bezeichntete daher die Grafschaftler als Laabfrösch. Denn man war in Werde (Wertheim) und Kreuz (Kreuzwertheim) damals ein wenig neidisch auf die teilweise wohlhabenden Altfelder Bauern, die bedingt durch guten Ackerboden stets reiche Ernten zu vermelden hatten. So war der Vereinsname gefunden. Man nannte sich Faßanachtsverein Alpfler Laabfrösch. 
Als Mitgliedsbeitrag wurde ein Betrag von 12,12 DM festgesetzt. Jugendliche waren beitragsfrei  
Jedoch wollte man nicht als reiner Fasenachtsverein gesehen werden. Heimisches, dörfliches Brauchtum und die Pflege des Liedgutes stehen in der faschingslosen Zeit im Mittelpunkt. Seit 1992 wird jeweils im Herbst ein fränkischer Abend organisiert. Bei fränkischen Speisen und Getränken sowie Sängern und Musikanten aus der näheren Umgebung wird das Volkslied und Mundartliches dargebracht.
Verschiedene Garde- und Tanzgruppen bieten das ganze Jahr über Trainingsmöglichkeiten für die Faschingskampagne. Besonderen Wert legt man auf eine breite Jugendarbeit.